Die maßgeblichen Zerlegearbeiten sind erledigt. Jetzt geht es darum, alle „Einheiten“, die ich nicht selbst bearbeiten kann dorthin zu bringen, wo sie restauriert werden können.
 Am 23.01.07 ging als erstes die Karosserie ihren Weg. Heinz Knorr, seines Zeichens Karosseriebauer und Lackierer, holte die Karosserie ab. Zumindest das, was davon übrig blieb.
 Das ausgeschlachtete Blechkleid mit den Achsen und der Lenkung und noch einige neue Reparaturbleche dazu. |
 An diesem Tag habe ich noch meinen zweiten Motor umgebaut, den ich ebenfalls zur Revidierung weggeben möchte. Der Motorblock von 1964 ist identisch mit dem bisher verbauten. Aber die Ansaugspinne ist in Details unterschiedlich obwohl laut Kennzeichnung ebenfalls von 1965 stammt.
 Zum Beispiel erfolgt die Motorentlüftung bei meinem Original über den rechten Ventildeckel und geht in den Vergaserblock. Beim 64er-Model erfolgt die Entlüftung direkt über die Ansaugspinne und geht in den Luftfilter. Da ich in meinen Unterlagen alle Details, die meine bisherige Ansaugspinne hatte, entnehmen kann, habe ich diese Ansaugspinne und die dazugehörigen Ventildeckel getauscht. |
Nach Rücksprache mit Yankee-Motors in Nürnberg (www.yankeemotors.com), die den Motor komplett (wie neu) revidieren, sind die Jungs auch auf US-Getriebe spezialisiert. Da ich leider nicht einmal alle Dichtungen beschafft bekomme, geschweige denn mechanische Teile, bekommt Yankee-Motors auch mein Getriebe zur Überarbeitung. Am 26.01.07 haben Gerd und ich Motor und Getriebe selbst zu Yankee-Motors gebracht. Dabei konnten wir uns davon überzeugen, dass die Jungs wissen wovon sie sprechen.
 |