11.11.06 Fastnachtsanfang!
Aber nicht für Gerd und mich. Wir haben uns entschlossen, meinen T-Bird weiter zu zerlegen. Heute waren der Tank, der Kofferraum, die Heckleuchten und die Türen dran.
Hier lief alles relativ problemlos.
Durch Gerds Hilfe konnten wir auch richtig Gas geben. Ich denke die Bilder sprechen für sich.
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Nachdem der Kofferraum und die Heckstoß-Stange entfernt waren, wurde auch das Hauptaugenmerk für den Karosseriebauer deutlich.
Der Unfallschaden, der auf gute amerikanische Art repariert wurde.
Besonders in der rechten Tür könnt Ihr die hohe Kunst erkennen.
Die kleinen Würmchen kommen vom Spachtel, der durch vorher gebohrte Löcher in der Tür gedrückt wurde. Diese Würmchen sollten wohl den Spachtel an der Tür halten. Betrachtet man den Spachtelaufbau von außen, kann man sich vorstellen, dass ursprünglich nichts mehr vom Unfall zu sehen war.
Aber heute, etliche Jahre nach der Reparatur, zeigen sich die Folgen.
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Ein guter Rat von mir:
Ich habe mich bewusst für einen Wagen entschieden, den ich selbst restaurieren kann.
Die Gefahr, einen „Blender“ zu erwerben ist dabei sehr gering. Wenn Ihr Euch aber für einen bereits restaurierten Wagen umschaut, empfiehlt sich der Einsatz eines Magneten oder Schichtdicken-Messgerätes, um einen Spachtelaufbau zu erkennen.
Ich würde mir auch herausnehmen, die Türverkleidungen kurz abzunehmen.
Denn von innen wird in der Regel nicht so akribisch gepfuscht wie von außen.
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