   Spontan erklärte sich Gerd bereit, mir bei den aufwendigen Arbeiten zu helfen. Und so starteten wir am 16.09.2006. |
  Als erstes nahmen wir uns die Front- und Heckscheibe vor. Bei diesen empfindlichen Teilen ist es von Vorteil, zwei helfende Hände zu haben.
Um genügend Platz zu haben, wurden zuvor die Sitze aus dem T-Bird entfernt. Kaum hatte ich diese sicher verstaut, kam schon der erste Hilferuf von Gerd: „Wie gehen denn die Zierleisten runter?“ |
 Hier haben sich die Thunderbird Konstrukteure wohl selbst übertroffen! An der A-Säule sind 3 dicke Zierleisten mit zwei Dichtungen kunstvoll verschachtelt. Also haben wir bereits bei diesem Step ca. 20 Bilder geschossen und sofort begonnen, eine Montageanleitung für später zu erstellen. |
 Nachdem nun die Zierleisten endlich gewichen waren, schnitten wir die Scheibengummis auf und konnten die Scheiben herausheben. Was wir nachdem entfernen des restlichen Gummis sah, konnte ich kaum glauben. Am Blech rund um die Scheiben ist keinerlei Rost zu entdecken. |
 Die nächsten Herausforderungen waren ebenfalls wieder Zierleisten. Nämlich die oberen und unteren Zierleisten der Heck- und Frontscheibe. Diese werden jeweils mit geschraubten oder eingeclipsten Metallklammern gehalten. Der Nachteil ist nur, dass in meiner umfangreichen T-Bird Literatur genau diese Aufbauten fehlten. Gerd und ich betätigten uns somit als Entdecker und, während der Lösung der kniffligen Aufgaben, haben wir natürlich Fotos über Fotos geschossen, Schrauben und Zierleisten beschriftet, sowie Montageanleitungen geschrieben. |
So war der erste, lange Restaurationstag zu Ende. |