Ebenweiler 30.06. & 1.07.2007

Angespornt von den guten Einrücken aus dem letzten Jahr, machte ich mich trotz des nicht so prickelnden Wetters mit Dirk im Pickup auf in Richtung Ebenweiler – der Wetterbericht hatte immerhin zumindest einen trockenen und sonnigen Samstag vorhergesagt.

Bei wechselhaftem Wetter wählten wir natürlich die Anfahrt über das Lautertal, da dies eine landschaftlich sehr reizvolle Strecke ist.

FahrzeugeAls wir nach gemütlicher Fahrt am Nachmittag in Ebenweiler ankamen, waren wir erst einmal Baff. Es waren gut doppelt so viele Autos da, als beim letzten mal. Da durfte man auf den Sonntag wirklich gespannt sein…

Etwas besonderes an dem Treffen in Ebenweiler ist die Location:

Camping

Idyllisch gelegen an einem kleinen Badesee mit Campingmöglichkeit, Kinderspielplatz und Kiosk, gibt’s sowas wohl nur einmal.

Wie gesagt, waren bereits am Samstag reichlich Fahrzeuge auf dem Platz, deshalb galt es zügig ein Plätzchen zu finden, das für Pavillon und Zeltaufbau geeignet war.

Bei dieser Gelegenheit lernten wir einen netten älteren Herrn kennen, neben dessen brandneuem H3 Hummer wir unser Lager aufschlagen durften.

Großes Augenmerk scheinen die SchwedenfackelOrganisatoren des Treffens jedesmal darauf zu legen, dass den Besuchern nicht kalt wird. Dieses mal war neben massiven Schwedenfackeln auch ein mehrere Kubikmeter großer Berg mit Feuerholz zum verbrennen vorhanden.

     
Einem gemütlichen Grillabend am wärmenden Feuerchen stand also nichts mehr im Wege…

Nach dem Verzehr mehrerer Kuhhälften und diverser anderer Fleischeinheiten, gab’s zu vorgerückter Stunde dann noch eine kleine „Flame-thrower-show“ - veranstaltet von einem Van Fahrer, dem es wohl mittlerweile etwas zu dunkel war, Respekt

Flame-Thrower-Show

Flame-Thrower-Show

Flame-Thrower-Show

Am Sonntagmorgen dann, gestärktCarwashdurch ein wirklich gutes und reichhaltiges „Spiegelei mit Speck Frühstück“ aus dem Festzelt, ging es erst mal ans Autoputzen – hatte doch der Ascheflug von letzter Nacht auf den Fahrzeugen seine Spuren hinterlassen…

Nach getaner Arbeit funkelte der Pickup wieder wie neu und wir hatten Zeit, die mittlerweile immer zahlreicher eintreffenden Fahrzeuge zu begutachten.

CorvetteAm späten Vormittag rollte auch die restliche ACC-Clubdelegation an, und der Platz füllte sich zusehends.

Wie schon erwähnt, kamen dieses mal gut doppelt so viele Fahrzeuge als letztes Jahr und so waren schließlich gut 200 Autos aus vielen Stilrichtungen und Baujahren zu besichtigen.

Pick UpImposant war auch die Anzahl an Pickups bzw. Camperfahrzeugen neuerer Baujahre. Wer sich für solche interessiert, konnte die komplette Palette vom Dodge Ram bis zum Ford Super-Duty begutachten.

Gestärkt durch weitere Fleischeinheiten (es wurde Bratwurst und Steakwecken angeboten“ und nach ein paar Coffee’s war es dann auch schon wieder Zeit zusammenzupacken und die Heimreise anzutreten.

Fazit: Auch dieses Jahr haben die Jungs von den „US-Car-Cruisern“ wieder ein gelungenes Treffen auf die Beine gestellt (wo haben die nur immer das Glück mit dem Wetter her ?), dessen familiärer Charakter und Idylle wohl einzigartig ist. Meine Buchung für nächstes Jahr steht jedenfalls.

Euer Oli

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